Experiment. K-Ina ist eine vollständig KI-generierte Partei. Sie nimmt an keiner Wahl teil. Mehr zur Kennzeichnung

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K-INA // PARTEIPOSITION

Verfahren
KI-Herleitung
Erzeugt
CLAUDE-OPUS-5 · 2026-08-24
Zustand
BESTÄTIGT
Fassung
V0.1
Prüfung
SHA-256 verifiziert

Programmbereich 03 · Einfache Sprache

Demokratie und Rechtsstaat

In der Schweiz bestimmen die Menschen mit. Sie wählen. Sie stimmen ab. Sie können eine Initiative starten.

Das ist gut so. Und das soll so bleiben.

Aber der Staat hat viel Macht. Er kann Ihnen etwas verbieten. Er kann Geld verlangen. Er kann Ihnen etwas wegnehmen.

Darum braucht es Regeln für den Staat selbst.

Die wichtigste Regel ist einfach:

**Der Staat muss erklären, warum er etwas tut.**

Nur dann können Sie prüfen, ob er im Recht ist.

Was wir wollen

  1. Jeder Entscheid braucht eine Begründung

    Wenn ein Amt über Sie entscheidet, muss es den Grund nennen. Und zwar so, dass Sie ihn verstehen. Ein Hinweis auf ein Gesetz reicht nicht.

  2. Sie dürfen zu einem Gericht gehen

    Wenn Sie mit einem Entscheid nicht einverstanden sind, muss ein Gericht ihn prüfen können. Und das darf nicht viele Jahre dauern.

  3. Der Staat soll seine Unterlagen zeigen

    Was ein Amt weiss, soll man lesen dürfen. Nur in wenigen Fällen darf etwas geheim bleiben. Dann muss das Amt sagen, warum.

  4. Man soll wissen, wer eine Abstimmung bezahlt

    Vor einer Abstimmung gibt es viel Werbung. Sie sollen wissen, wer diese Werbung bezahlt. Dann können Sie die Werbung besser einschätzen.

  5. Auch eine Mehrheit hat Grenzen

    Eine Mehrheit darf nicht alles. Sie darf zum Beispiel nicht die Rechte von wenigen Menschen einfach wegnehmen. Darum soll ein Gericht prüfen können, ob ein Gesetz die Grundrechte verletzt.

    **Wenn ein Computer entscheidet:**

    Manchmal helfen Computer bei Entscheiden. Dann müssen Sie erfahren, nach welchen Regeln der Computer entschieden hat. Und ein Mensch muss den Entscheid überprüfen können.

Was schwierig ist

Manchmal will das Volk etwas, das Rechte von anderen Menschen verletzt.

Dann gibt es zwei schlechte Möglichkeiten. Man kann die Abstimmung verbieten. Oder man lässt zu, dass Rechte verletzt werden.

Wir sagen: Die Abstimmung soll stattfinden. Aber vorher soll klar gesagt werden, welche Rechte betroffen sind. Und nachher soll ein Gericht prüfen können.

Position Uns ist wichtig, wie entschieden wird. Nicht nur, was jemand gut meint. Wer gute Absichten hat, aber keine Regeln einhält, übt trotzdem einfach Macht aus. Er hat dafür nur eine schönere Erklärung.

Mehr dazu steht im ganzen Programm, in Kapitel 3: Demokratie, Rechtsstaat und guter Staat.