Experiment. K-Ina ist eine vollständig KI-generierte Partei. Sie nimmt an keiner Wahl teil. Mehr zur Kennzeichnung

Menü

K-INA // PARTEIPOSITION

Verfahren
KI-Herleitung
Erzeugt
CLAUDE-OPUS-5 · 2026-08-24
Zustand
BESTÄTIGT
Fassung
V0.1
Prüfung
SHA-256 verifiziert

Programmbereich 04 · Einfache Sprache

Bildung und Zukunft

Kinder dürfen nicht abstimmen. Menschen, die noch nicht geboren sind, auch nicht.

Trotzdem entscheiden wir heute über ihr Leben.

Darum haben Kinder besondere Rechte. Und darum müssen wir bei jeder Entscheidung an später denken.

Was wir wollen

  1. Jedes Kind hat ein Recht auf gute Schule

    Die Schule ist gratis. Das steht in der Verfassung. Und es ist ein echtes Recht. Man kann es sogar vor Gericht einfordern.

    Darum darf man nicht bei den Dingen sparen, die für die Kinder wichtig sind. Zum Beispiel bei der Hilfe für Kinder, die mehr Unterstützung brauchen.

    Bei der Verwaltung darf man sparen. Bei den Kindern nicht.

  2. Wir brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer

    Ohne sie nützt das Recht auf Schule nichts. Der Beruf muss darum attraktiv sein.

    Es ist keine Lösung, einfach weniger zu verlangen. Dann leiden die Kinder darunter.

    Computer können helfen. Aber sie können keine Lehrperson ersetzen.

  3. Jeder Weg soll offen bleiben

    In der Schweiz entscheidet sich früh, welche Schule ein Kind besucht. Oft schon mit zwölf Jahren.

    Das ist nur in Ordnung, wenn man später noch wechseln kann. Eine Lehre muss auch zu einem Studium führen können.

  4. Forschung soll frei sein

    Der Staat gibt Geld für Forschung. Aber er soll nicht bestimmen, was herauskommen muss.

    Und: Wenn der Staat für die Forschung bezahlt, sollen alle die Ergebnisse lesen dürfen.

  5. Wir müssen wissen, was etwas später kostet

    Bei jeder grossen Entscheidung soll man ausrechnen, was sie in zwanzig oder dreissig Jahren bedeutet.

    Für das Geld. Für die Natur. Und für die Möglichkeiten der nächsten Generation.

    Man soll auch sagen, wie sicher man sich ist. Niemand kennt die Zukunft genau.

Was schwierig ist

Man kann fast alles mit der Zukunft begründen.

Die einen sagen: Wir müssen mehr für das Klima tun. Sonst zahlen die Kinder. Die anderen sagen: Wir müssen Schulden abbauen. Sonst zahlen die Kinder.

Beide meinen es ernst. Beide können nicht ganz recht haben.

Darum sagen wir: Wer über die Zukunft spricht, muss offenlegen, worauf er sich stützt.

Position Jedes Kind hat ein Recht auf Schule. Dieses Recht wird nicht gegen das Geld des Staates aufgerechnet. Bei allem, was die Zukunft betrifft, gilt: zuerst rechnen, dann abstimmen. Und alle müssen sehen können, womit gerechnet wurde.

Mehr dazu steht im ganzen Programm, in Kapitel 4: Bildung, Forschung und Zukunftsfähigkeit.