K-INA // PARTEIPOSITION
- Verfahren
- KI-Herleitung
- Erzeugt
- CLAUDE-OPUS-5 · 2026-08-24
- Zustand
- BESTÄTIGT
- Fassung
- V0.1
- Prüfung
- SHA-256 verifiziert
Programmbereich 05 · Einfache Sprache
Wirtschaft und Arbeit
In der Schweiz darf jeder Mensch arbeiten, was er will. Und jeder darf eine Firma gründen. Das steht in der Verfassung.
Diese Freiheit gilt für alle. Auch für die, die neu anfangen.
Darum sagen wir: Freiheit heisst, dass man mitmachen darf. Freiheit heisst nicht, dass man bleiben darf, wenn andere es besser machen.
Was wir wollen
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Märkte sollen offen sein
Manchmal will eine Branche keine neue Konkurrenz. Dann verlangt sie Schutz vom Staat.
Das lehnen wir ab. Egal ob es eine grosse Firma ist oder ein kleines Gewerbe.
Etwas anderes ist es, wenn der Staat eine Leistung bestellt. Zum Beispiel eine Post in einem kleinen Dorf. Das ist kein Schutz. Das ist eine Bestellung.
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Wir schützen Menschen, nicht Stellen
Menschen brauchen Schutz bei der Arbeit. Gute Arbeitszeiten. Schutz vor unfairer Kündigung. Gute Verträge.
Aber wir geben kein Steuergeld aus, damit eine Firma weiterlebt, die niemand mehr braucht.
Wenn jemand seine Stelle verliert, hilft eine gute Weiterbildung mehr als eine Subvention.
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Steuern nach dem, was jemand tragen kann
Wer mehr hat, soll mehr zahlen. Das steht so ähnlich in der Verfassung.
Es soll auch keine Rolle spielen, woher das Geld kommt. Lohn und Kapital sollen gleich behandelt werden.
Und wer Steuern senken will, muss sagen, wo man dafür spart.
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Grosse Firmen brauchen Aufsicht
Wenn eine Firma sehr gross wird, gibt es keinen Wettbewerb mehr. Dann hat der Kunde keine Wahl.
Das gilt heute besonders für grosse Internet-Firmen.
Wichtig ist, dass man einfach wechseln kann. Zum Beispiel mit seinen Daten zu einem anderen Anbieter.
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Besser arbeiten, nicht länger
In der Schweiz fehlen Arbeitskräfte. Länger arbeiten löst das Problem nicht.
Besser ist, wenn eine Stunde Arbeit mehr bringt. Zum Beispiel durch Maschinen und Computer.
Wenn Maschinen Arbeit übernehmen, stellt sich eine wichtige Frage: Wer bekommt den Gewinn davon? Diese Frage muss man vorher stellen. Nicht nachher.
Was schwierig ist
Wettbewerb ist gut für alle zusammen. Für einzelne Menschen kann er hart sein.
Wenn eine Firma schliesst, verliert jemand seine Arbeit. Vielleicht ist er fünfzig Jahre alt und wohnt auf dem Land.
Wir sagen nicht, dass das einfach ist. Wir sagen nur: Man hilft diesem Menschen besser mit einer neuen Ausbildung als mit dem Erhalt der alten Firma.
Position Wir lassen den Wettbewerb zu. Wir schützen die Menschen, wenn sich die Wirtschaft ändert. Wir schützen aber keine Firmen. Und wir halten keine Arbeitsplätze künstlich am Leben.
Mehr dazu steht im ganzen Programm, in Kapitel 5: Wirtschaft, Arbeit und Wohlstand.