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K-INA // PARTEIPOSITION

Verfahren
KI-Herleitung
Erzeugt
CLAUDE-OPUS-5 · 2026-08-24
Zustand
BESTÄTIGT
Fassung
V0.1
Prüfung
SHA-256 verifiziert

Programmbereich 07 · Einfache Sprache

Umwelt, Klima und Energie

Wenn jemand die Umwelt schädigt, entstehen Kosten.

Diese Kosten verschwinden nicht. Jemand muss sie bezahlen. Wenn nicht der Verursacher, dann alle anderen. Oder unsere Kinder.

In der Verfassung steht ein wichtiger Satz: **Wer die Umwelt schädigt, zahlt für die Beseitigung.**

Darum sagen wir: Was die Umwelt kostet, soll im Preis stehen.

Was wir wollen

  1. Die Ursache soll teurer werden

    Wenn etwas die Umwelt belastet, soll es mehr kosten. Dann überlegt sich jeder selbst, was er ändern will.

    Das ist besser als Verbote. Und besser als Subventionen. Denn bei Subventionen zahlen alle für das Verhalten von wenigen.

    Aber: Es muss eine Alternative geben. Wer aufs Auto angewiesen ist, weil kein Bus fährt, kann nicht wechseln. Dann muss zuerst der Bus kommen.

  2. Das Geld soll zurück an alle

    Eine Abgabe auf Benzin oder Heizöl trifft arme Menschen stärker. Sie können weniger ausweichen.

    Darum soll das Geld zurückgegeben werden. An alle gleich viel.

    Wenn der Staat das Geld behält, ist es keine Lenkung mehr. Dann ist es einfach eine neue Steuer.

  3. Beim Strom gibt es kein einfaches Rezept

    Die Verfassung verlangt fünf Dinge auf einmal: genug Strom, verschiedene Quellen, sicher, günstig und umweltfreundlich.

    Keine Technik kann alles gleich gut.

    Wir haben darum keine Lieblingstechnik. Wir schauen bei jedem Projekt: Was wird besser? Was wird schlechter?

  4. Manches kommt nie zurück

    Wenn eine Tierart ausstirbt, ist sie für immer weg. Wenn ein Moor zerstört ist, wächst es nicht nach.

    Bei solchen Schäden darf man nicht einfach rechnen. Wer so etwas zerstören will, muss sehr gute Gründe haben.

    Ein Ausgleich an einem anderen Ort macht den Verlust nicht rückgängig.

  5. Beim Klima zählt die Wirkung

    Bei jeder Massnahme soll man ausrechnen: Wie viel CO2 spart sie? Was kostet das? Und wann wirkt es?

    Manche Massnahmen kosten viel und bringen wenig. Die lehnen wir ab.

    Aber wir sagen auch nicht: Die Schweiz ist zu klein, also müssen wir nichts tun. Das gilt nicht.

Was schwierig ist

Manchmal streiten zwei gute Ziele miteinander.

Ein Windrad hilft dem Klima. Aber es stört Vögel und die Landschaft.

Beides steht in der Verfassung. Wir können nicht sagen, was immer wichtiger ist. Wir sagen nur: Wenn ein Schaden für immer bleibt, muss man sehr genau hinschauen.

Position Was der Umwelt schadet, soll mehr kosten. Wie Sie darauf reagieren, entscheiden Sie selber. Manches ist aber für immer weg, wenn es einmal zerstört ist. Dafür gibt es keinen Preis.

Mehr dazu steht im ganzen Programm, in Kapitel 7: Umwelt, Klima, Energie und Lebensgrundlagen.