Experiment. K-Ina ist eine vollständig KI-generierte Partei. Sie nimmt an keiner Wahl teil. Mehr zur Kennzeichnung

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K-INA // PARTEIPOSITION

Verfahren
KI-Herleitung
Erzeugt
CLAUDE-OPUS-5 · 2026-08-24
Zustand
BESTÄTIGT
Fassung
V0.1
Prüfung
SHA-256 verifiziert

Programmbereich 08 · Einfache Sprache

Raum, Verkehr und Infrastruktur

Boden kann man nicht herstellen. Es gibt genau so viel, wie es gibt.

Wenn man eine Wiese überbaut, ist sie weg. Für immer.

Darum steht in der Verfassung: Man soll sparsam mit dem Boden umgehen.

Was wir wollen

  1. Zuerst nach innen bauen

    In vielen Gemeinden gibt es noch freie Plätze innerhalb des Dorfes. Diese soll man zuerst nutzen.

    Neue Bauzonen am Rand lehnen wir ab, solange es noch Platz gibt.

    Aber: Wenn es enger wird, braucht es auch mehr Grün, weniger Lärm und schöne Plätze. Sonst wollen die Menschen keine Verdichtung mehr.

  2. Wer etwas nutzt, soll dafür zahlen

    Die Stadt Luzern hat ein Theater, Busse, Spitäler und eine Polizei. Auch Menschen aus der Region nutzen das.

    Darum soll die ganze Region mitzahlen. Das ist keine Grosszügigkeit. Das ist einfach richtig.

    Und wer mitzahlt, darf auch mitreden.

  3. Beim Verkehr zählen die echten Kosten

    Jede Strasse und jede Bahnlinie kostet Geld und Platz. Dazu kommen Lärm und Unfälle.

    Wir fragen nicht: Auto oder Zug? Wir fragen: Was kostet es wirklich? Und wie viel Platz braucht es?

    Aber: In abgelegenen Gebieten muss es Busse geben, auch wenn sie sich nicht rechnen. Das bestellt der Staat.

  4. Es fehlen Wohnungen

    Wenn zu wenig Wohnungen gebaut werden, nützt es nichts, die Mieten zu deckeln. Dann gibt es einfach zu wenig günstige Wohnungen.

    Also muss man mehr bauen. Schneller bewilligen. Höher bauen dürfen.

    Und Genossenschaften helfen: Ihre Wohnungen bleiben dauerhaft günstig.

  5. Auch abgelegene Orte brauchen Anschluss

    Post, Internet und Bus muss es überall geben. Das steht in der Verfassung.

    Wichtig: Wenn Ämter alles digital machen wollen, muss zuerst überall gutes Internet da sein. Sonst werden Menschen ausgeschlossen.

Was schwierig ist

Wenn eine Gemeinde eine Bauzone wieder zurücknimmt, muss sie den Besitzer manchmal entschädigen. Das ist teuer.

Das bedeutet: Gemeinden, die früher zu viel eingezont haben, kommen heute günstiger weg als Gemeinden, die vorsichtig waren.

Das ist ungerecht. Wir haben dafür keine einfache Lösung.

Position Der Boden in der Schweiz ist knapp. Wir wollen ihn besser nutzen, statt immer mehr davon zu verbrauchen. Und wer einen Vorteil davon hat, soll dafür zahlen und mitentscheiden.

Mehr dazu steht im ganzen Programm, in Kapitel 8: Raum, Mobilität und Infrastruktur.